Liebes Tagebuch,
wenn Liebe blind macht, will ich nie wieder sehen. Will ich nie wieder gehen. Fuck it! Will nie wieder stehen. Will nie wieder sowas empfinden & auf Knien vor dir flehen. Nein! Jede seiner Bewegungen, denen ich in den großen Pausen folge. Jeder Atemzug, jeder Blick den er mir widmet, egal wie lang oder kurz verleitet mich dazu, ihn berühren zu wollen. Ich will ihn küssen und seinen Atem spüren. Er soll meine Hand mit seiner ergreifen, sie nicht mehr los lassen, mich fest in seinem Griff haben. Ich will sein blasses Gesicht mit dieser süßen, leicht großen Nase und seinen kleinen, leidenden Augen, unter denen sich immer Fältchen bilden ganz dicht an meinem. Er soll mir mit seiner leisen, sanften und deutlichen Stimme sagen, dass er in mich verliebt ist und dass ich schön bin. Er soll mir alles sagen, was durch seinen Kopf schießt. Ich will die Pausen, die Busfahrten, die Schul-, Tages- und Nachtzeit mit ihm verbringen. Es kommen Zweifel in mir hoch, ich bin auffällig. Jede meiner Handlungen. Die Pausen, in denen ich gefühlte tausend Male an ihm vorbei gehe und ihn auch bei jedem Mal anschaue. Dass ich heute mit seinem Bus gefahren bin, obwohl er ja in einer ganz anderen Richtung als ich wohnt und ich dafür zu einer Freundin fahren musste, nur um mit ihm in einem Bus zu sitzen. Er saß nicht einmal in meiner Nähe, aber alleine, dass er anwesend war, machte mich glücklich. Ich will ihn noch einmal sprechen hören. Mit mir! Er soll mich ansprechen, sofort. Ich will nur einmal einen Satz mit ihm tauschen.
wenn Liebe blind macht, will ich nie wieder sehen. Will ich nie wieder gehen. Fuck it! Will nie wieder stehen. Will nie wieder sowas empfinden & auf Knien vor dir flehen. Nein! Jede seiner Bewegungen, denen ich in den großen Pausen folge. Jeder Atemzug, jeder Blick den er mir widmet, egal wie lang oder kurz verleitet mich dazu, ihn berühren zu wollen. Ich will ihn küssen und seinen Atem spüren. Er soll meine Hand mit seiner ergreifen, sie nicht mehr los lassen, mich fest in seinem Griff haben. Ich will sein blasses Gesicht mit dieser süßen, leicht großen Nase und seinen kleinen, leidenden Augen, unter denen sich immer Fältchen bilden ganz dicht an meinem. Er soll mir mit seiner leisen, sanften und deutlichen Stimme sagen, dass er in mich verliebt ist und dass ich schön bin. Er soll mir alles sagen, was durch seinen Kopf schießt. Ich will die Pausen, die Busfahrten, die Schul-, Tages- und Nachtzeit mit ihm verbringen. Es kommen Zweifel in mir hoch, ich bin auffällig. Jede meiner Handlungen. Die Pausen, in denen ich gefühlte tausend Male an ihm vorbei gehe und ihn auch bei jedem Mal anschaue. Dass ich heute mit seinem Bus gefahren bin, obwohl er ja in einer ganz anderen Richtung als ich wohnt und ich dafür zu einer Freundin fahren musste, nur um mit ihm in einem Bus zu sitzen. Er saß nicht einmal in meiner Nähe, aber alleine, dass er anwesend war, machte mich glücklich. Ich will ihn noch einmal sprechen hören. Mit mir! Er soll mich ansprechen, sofort. Ich will nur einmal einen Satz mit ihm tauschen.


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